Bilanzstärke der Bayerischen ermöglicht günstigere BU-Tarife

Bilanzstärke der Bayerischen ermöglicht günstigere BU-Tarife

08.11.2017

Bilanzstärke der Bayerischen ermöglicht günstigere BU-Tarife © die Bayerische

Dr. Herbert Schneidemann

Die Bayerische hat die Netto-Beiträge ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) deutlich um mindestens zehn Prozent gesenkt. Aufgrund der hohen Bilanzstärke der Versicherungsgruppe erfolgte jetzt eine Neukalkulation, damit werden die Zahlbeiträge der kompletten Produktpalette günstiger. Der Leistungsumfang bleibt dabei auf seinem ausgezeichneten Niveau.

 

Die überdurchschnittliche Finanzstärke des Versicherers macht den Aufbau hoher Reserven möglich. Das belegen auch unabhängige Experten: Das jüngste Rating des Analysehauses Morgen & Morgen erteilt dem Berufsunfähigkeits-Tarif BU Protect Prestige der Bayerischen wieder die Höchstwertung „ausgezeichnet“ mit 5 Sternen. Zudem ergeben die Analysen von Franke und Bornberg sowie Softfair die Bewertung „hervorragend“. Vom unabhängigen Assekurata-Expertenteam erhält die Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG im umfassenden Unternehmensrating ein A+ (sehr gut).

„Unsere Finanzkraft und die trotz Niedrigzinsumfeld erfolgreiche Anlagepolitik erlaubt uns diese Spielräume – zum Nutzen der Kunden“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorsitzender des Vorstandes der Bayerischen. „Mit unseren Berufsunfähigkeits-Policen erhalten Versicherte den größtmöglichen Schutz bei erstklassigem Service zu überaus fairen Preisen.“

Die Lebensversicherer in der Unternehmensgruppe der Bayerischen haben überdies die Überschussbeteiligung bei der BU noch nie gesenkt und sehen dafür auch nach heutigem Stand für die Zukunft keinen Bedarf. Die Bayerische mit Sitz in München gilt traditionell als Spezialist für Berufsunfähigkeitsversicherungen, schließlich war die Gesellschaft historisch gesehen eine der ersten, die diese Art von Versicherung in Deutschland angeboten hat.

Gerade bei Berufsgruppen wie Lehrern stoßen die Angebote des Unternehmens auf hohe Nachfrage. Die Besonderheit der integrierten Dienstunfähigkeitsklausel macht nämlich die Absicherung gerade für Lehrer attraktiv. Und das maximal versicherbare Endalter von Lehrern beträgt seit dem 01. November 2017 65 Jahre. Zuvor konnte sich diese Berufsgruppe bis zum 62. Lebensjahr versichern.

 

 

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